Fragiles Meer – Fragiler Mensch
,,Jeden zweiten Atemzug verdanken wir dem Meer“, Zitat Sylvia Earle, Meeresbiologin. Aber unsere Dankbarkeit hat enge Grenzen. Die Verletzlichkeit des größten Lebensraumes der Erde ist an seine Grenzen gekommen. Was wir den Meeren antun, tun wir uns selber an.
In einer groß angelegten, interdisziplinären Ausstellung bearbeiten Wendelin Wolf, Monika Huber-Felden und Brigitte Friebel dieses Thema. Erweitert wurde das Projekt durch die Lyrik des französischen Schriftstellers Alain Bouvier, vertont und gesprochen von seinem Sohn Simon. Die Vertonung der deutschen Übersetzung hat der in Brüssel lebende Komponist und Multiinstrumentalist Thanas Kas mit der Berliner Schauspielerin Eva Lotz.
Wendelin Wolf hat für seinen Beitrag einen Pavillon aus Bambus und Baumwolltüchern gefertigt. Darin stellt er neben den Exponaten auch informative Texte aus. Ziel war es eine kritische Betrachtung der Themen
Meereswelt
3 Fische, Draht
Erst wenn man sich einmal mehr mit den Meerestieren beschäftigt wird klar welche wunderschöne Welt hinter dieser Wasseroberfläche im verborgenen lebt.
Mensch und Meer
Kartonagen
Der verletzte Fisch steht dem Mensch gegenüber, der seine Augen geschlossen hat.
Aquakulturen
Acrylfarbe
Neue Formen der Aquakultur versprechen eine nachhaltige Nutzung für die Ernährung der Menschheit.
Algen Wunder
Papier, Glas, Lupe, Licht
Algen produzieren Sauerstoff und binden CO2. Diese ideale Kombination lässt uns das schleimige Gewächs in einem anderen Licht sehen.










